Peer to Peer Fundraising
26. Januar 2016

Nach den Banken, den Versicherungen und den Autobauern hat die Vertrauenskrise jetzt auch die Medien eingeholt. Verschwörungstheorien, Gleichschaltungsverdacht, Thesenjournalismus - die Vorwürfe gegenüber Mainstream-Medien sind happig.

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Google Grants – Kostenlose Werbekampagnen für NGOs
3. Januar 2016

Google bietet mit seinem kostenlosen "Ad Grants"-Programm gemeinnützigen und steuerbefreiten Organisationen die Möglichkeit, kostenlos Werbung mit AdWords zu schalten. Kurzum, NGOs bekommen Gratis-Werbeplätze bereitgestellt, um auf Google-Suchergebnisseiten auf sich aufmerksam zu machen. So können neue Besucher auf die eigene Webseite gebracht und damit der Traffic erhöht werden. In der Google Grants Basisversion steht ein monatliches Klickbudget von etwa CHF 10'000 zur Verfügung (rund CHF 300/Tag). In der Grantspro-Version sind es etwa CHF 40'000 im Monat (rund CHF 1'300/Tag).

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Campaigning-Erfolg mit geplanter Planlosigkeit
7. Dezember 2015

Um Millionenbeträge zu sammeln, braucht es entweder einen ausgeklügelten Plan oder gar keinen. Zwei Spitäler sind der Beweis: das Lurie Childrens Hospital in Chicago und das Klinikum Dortmund. Beide hatten ehrgeizige Ziele – das amerikanische Spital brauchte eine Milliarde US-Dollar, um zum modernsten Kinderspital aufzusteigen, das deutsche Spital einen Magnetresonanztomographen speziell für Kinder, den ersten in Europa, Kostenpunkt 1.8 Millionen Euro.

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Wirksam kommunizieren wird anspruchsvoller und teurer
30. November 2015

Unterstützt wird, wer wahrgenommen wird. In der Themenbeilage "Mit Spenden Zeichen setzen" der Sonntagszeitung vom 22. November 2015 haben viele NPO die Chance gepackt, sich werblich oder redaktionell in Szene zu setzen. Mit ihrer haptischen und verbindlichen Qualität (man kann sie anfassen, darin blättern) haben solche professionell gestalteten Printmedien einen nennenswerten Vorteil gegenüber den elektronischen. Nicht anders verhält es sich mit den zahlreichen Spendenbriefen wie in diesen Wochen vor Weihnachten. Sammelaktionen auf der Strasse wiederum schaffen einen persönlichen Bezug. Unter allen Kommunikationskanälen bleiben traditionelle Medien wichtig. Sie genügen aber nicht mehr.

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