Twitter – Mittel der Wahl
6. Dezember 2016

Offiziell ist der amerikanische Wahlkampf vorbei, aber er wirkt immer noch nach, bis in diese Spalten hinein. Die Demokraten, heisst es, hätten die Wahl verloren, weil es ihnen nicht gelungen sei, ihre Basis zu mobilisieren. Mobilisiert war dagegen die republikanische Wählerschaft, nicht zuletzt dank Twitter, was manchen dazu inspiriert, nach den «Facebook-Wahlen» von 2012 nun von den «Twitter-Wahlen» zu sprechen.

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Und wie, bitte, lautet Ihre Strategie?
14. November 2016

Mittlerweile sollte die Professionalisierung im Management auch die Nonprofit-Organisationen erreicht haben. Nach einigen ernüchternden Erfahrungen in den letzten zwölf Monaten fühle ich mich befugt zu sagen - mitnichten.

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Crowdfunding kritisch betrachtet
26. September 2016

Wie in diesem Blog bereits behandelt, hat sich Crowdsourcing mittlerweile als Instrument für die Schwarmfinanzierung innovativer Projekte oder Geschäftsideen etabliert. Verschiedene Plattformen bieten die Leistung an. So mag es an der Zeit sein, das Instrument auch zu hinterfragen.

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Suchmaschinenoptimierung (SEO) verbessert das Google-Ranking
10. August 2016

Non Profit-Organisationen können zwar steuerbegünstigt sein. Das heisst aber nicht, dass eine NPO einfacher als ein Profit-Unternehmen zu führen ist. Denn auch Stiftungen, Vereine, NPO oder Sozialunternehmen stehen im Wettbewerb: unter anderem um Spender und Spenden, Zweckerfüllung, Personal. Das heisst auch, um die Informationshoheit.

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Unternehmensstiftungen – wie privates Kapital öffentlichen Nutzen stiftet
13. Juni 2016

Möbel Pfister hat eine, Ernst Göhner und Stephan Schmidheiny auch, die CS, Playmobil und die Edelmarke Cartier nennen sie ihr Eigen: eine Unternehmensstiftung. Mit anderen Stiftungen gemein haben sie das zweckgebundene Sondervermögen mit eigener Rechtspersönlichkeit. Das Besondere ist ihre organisatorische Ausrichtung an einem wirtschaftlich ausgerichteten Unternehmen.

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Crowdfunding: Alternative Finanzierungsform für NPO
20. Mai 2016

Dank Plattformen wie Kickstarter, 100 Days, I Believe In You, Projektstarter, Startnext oder I Care For You hat sich Crowdfunding mittlerweile als Instrument für die Schwarmfinanzierung innovativer Projekte oder Geschäftsideen etabliert. Und auch für NPO ist Crowdfunding keine Unbekannte mehr. Es stellt für die auf Ressourcen angewiesenen NPO eine sinnvolle Alternative zur Finanzierung von Projekten dar. NPO öffnen sich erst nach und nach dieser Finanzierungsmöglichkeit. So können - allen anderen voran - vor allem die Kultur-, Musik- und Filmszene auf erste Erfahrungen zurückgreifen.

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Medien für eigene Zwecke instrumentalisieren
14. April 2016

Die klassische Medienarbeit ist auch in der Online-Welt ein zentrales Kommunikationsinstrument – vor allem für NPO. Wer nämlich seine Botschaften kostenlos über Massenmedien wie Zeitungen, Fachmagazine, über Radio- oder TV-Sendungen oder auf Online-Newsplattformen an sein Zielpublikum bringt, hat unbezahlbare Vorteile. Denn Schweizer Medienkonsumenten haben grosses Vertrauen ins Mediensystem. Gemäss dem neusten GFS-Sorgenbarometer geniesst das Radio bei Schweizern mehr Vertrauen als die Nationalbank, Bezahlzeitungen liegen vor der Armee, das Fernsehen vor der staatlichen Verwaltung. Und selbst die generell als unglaubwürdig empfundenen Internet-News werden von den Medienkonsumenten vertrauenswürdiger eingestuft als Arbeitnehmer und NGO.

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Hübsch und rührend
30. März 2016

Wem würden Sie lieber spenden - der Kinderhilfe? Betagten? Randständigen? oder der Krebsforschung? Warum setzen Sie sich freiwillig für eine Organisation ein? Wann sind Sie bereit, eine NPO als "unterstützungswürdig" zu empfehlen oder sie gegen böse Zungen zu verteidigen? Nach welchen Kriterien entscheiden Sie? Wenn die Bilder hübsch und das Thema rührend sind? Nun, im Grunde genommen tun Sie es, wenn Sie sich der Organisation emotional nahe fühlen und wenn sie eine gute Reputation geniesst.

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Identifikation und Mitgefühl
23. Februar 2016

Manche Organisationen setzen fürs Fundraising Print-Medien wie Mitglieder- und Gönnerzeitschriften ein. In der Regel sollen dabei wirkungsvoll mehrere Kommunikationsziele erreicht und Anliegen bei den Empfängerinnen und Empfängern platziert werden. Eines davon: mit Bild und Wort Menschen zur Spende zu bewegen.

Der 'Kampf' um die Spendengelder ist jedoch hart geworden. Wir finden immer häufiger Spendenaufrufe in unseren Briefkästen. Dieser zunehmende Kommunikationsdruck hat zumindest drei mögliche Konsequenzen: Die (potenziellen) Spender können erstens wegen der schieren Zahl der Aufrufe finanziell einfach nicht mehr mithalten, sie tun sich zweitens wegen der grossen "Auswahl" schwer damit, sich zu entscheiden oder sie stumpfen drittens ganz generell gegenüber den zahllosen Appellen ab. Mein Nachbar zum Beispiel hat die für ihn ärgerlichen Spendenaufrufe fein säuberlich gesammelt, um sie mit einem entsprechenden Leserbrief der lokalen Zeitung zuzustellen.

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Peer to Peer Fundraising
26. Januar 2016

Nach den Banken, den Versicherungen und den Autobauern hat die Vertrauenskrise jetzt auch die Medien eingeholt. Verschwörungstheorien, Gleichschaltungsverdacht, Thesenjournalismus - die Vorwürfe gegenüber Mainstream-Medien sind happig.

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